Warum Sie unbedingt mehr über 5-HTP wissen sollten ...

Scheiss Stimmung, auf nichts Lust, immer müde und antriebslos? Dazu kommen Gewichtsprobleme?
Wenn Sie nicht in diesem Teufelskreis versinken wollen, dann könnte Ihnen das 1970 entdeckte 5-HTP helfen. Leider geriet dieses natürliche Wundermittel (in Banen enthalten) wieder in Vergessenheit, da synthetische hergestellte Präparate von Pharmakonzernen diesen Wirkstoff aus der Schulmedizin verdrängten (ähnlich wie bei Stevia).
Aus der Griffonia Bohne gewonnes 5-HTP kann in der richtigen Dosierung beim Abnehmen durch Apettitzügelung und bei Depressionen durch bessere Stimmung, Ihnen wieder ein besseres Wohlbefinden ermöglichen und Sie Ihren persönlichen Zielen näher bringen. Das Leben mag schwer und manchmal ungereicht sein, aber es ist defintiv zu kurz um sich traurig oder unzufrieden zu fühlen.
Mit einer Steigerung von Serotonin können Sie wieder mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden erfahren und helfen so Ihre festgefahrene Perspektive zu öffnen und finden wieder in ein schönes Leben zurück. Mehr zu Nebenwirkungen, Testberichten und Erfahrungen zu unterschiedlichen 5-HTP Kapseln lesen Sie bei uns. Wir haben auch Information zu Alternativen wie Johanniskraut bei Depressionen oder Baldrian bei Schlafstörungen.

Wichtiger Hinweis: Auf der Seite getroffene Aussagen zu Wirkungen von Wirkstoffen wie 5 htp sind immer im "Konjunktiv" (auch wenn nicht explizit geschrieben) zu verstehen. Was bedeutet, es besteht keine Garantie, dass Sie die selben Wirkungen erfahren, wie Studien, Recherchen und Erfahrungen von anderen Menschen, wie hier auf dieser Seite beschrieben - denn jeder Mensch ist verschieden und reagiert unterschiedlich auf den selben Wirkstoff. Daher können wir keine definitiven Aussagen diesbzgl. treffen. Bei Fragen kontaktieren Sie bitte direkt Ihren Arzt oder Apotheker.

Donnerstag, 13. April 2017

Alles über Psychopharmaka: Geschichte, Behandlung, Nebenwirkungen

Alles was Sie über Psychopharmaka wissen müssen

Haben Sie Freunde, die Medikamente gegen Depressionen, Angst oder andere psychische Gesundheitsprobleme einnehmen? Oder nehmen Sie solche Medikamente selbst ein? Die meisten Leute werden auf mindestens eine dieser Fragen mit "ja" antworten. In der Tat ist der gegenwertige Anstieg von psychischen Gesundheitsproblemen so drastisch, dass es fast eine Epidemie darstellt. Die Frage die sich mir da stellt: Wie sind wir hierher gekommen?

Viralen oder bakteriellen Epidemien sind uns bekannt, da sie am häufigsten auftreten. Aber Epidemien müssen nicht von Infektionskrankheiten stammen. Dies ist die Geschichte, wie sich Chancen, private Interessen, die Pharmaindustrie, Gesetzgeber und Ärzte in einem komplizierten Tanz verfangen haben, der zu einer Plage von psychischen Erkrankungen führte, die die ganze westliche Welt befällt.

Dieser Text ist als Zusammenfassung basierend auf dem Buch "Anatomy of an Epedmic" geschrieben und soll Aufschluss über den starken Anstieg an pyschischen Erkrankungen und die damit verbundene Einnahme von derartigen synthetisch hergestellten Medikamenten hinweisen (anstatt erst mal mit Haushaltsmittel wie natürlicher Serotonin Booster 5-HTP, Baldrian oder Johanniskraut).

Wie psychiatrische Medikamente ohne ordnungsgemäße Prüfung eingeführt wurden

Es ist mehr als wahrscheinlich, dass Sie oder jemand, den Sie kennen, ein verschreibungspflichtiges Medikament aus emotionalen oder psychiatrischen Gründen nimmt. Statistisch gesehen nimmt einer von acht Amerikanern oder einer von 11 Europäern ein psychiatrisches Medikament zu sich - einschließlich Kinder und Kleinkinder.

Dies war nicht immer so. Zwischen 1985 und 2008 stieg der jährliche Verkauf von Antidepressiva und Antipsychotika in den Vereinigten Staaten fast fünfzigfach an und erreichte schließlich eine satte 24,2 Milliarden Dollar. Ähnlich in Europa und anderen westlichen Ländern.
Heute werden psychoaktive Medikamente verwendet, um Zustände wie Angst, Depression und Manie zu behandeln. Aber das war nicht ihr Ziel als diese entwickelt wurden. Ursprünglich forschten Ärzte nach sogenannten "magischen Kapseln" oder Wunderkuren, um schwere Infektionskrankheiten zu bekämpfen. Aber bei dieser Suche haben sie unabsichtlich etwas anderes entdeckt: die sogenannten Psychopharmaka.

Pillen für Fröhlichkeit und Zufriedenheit sind ganz normal - heute.

Ende der 50-er Jahre, fanden Forscher verschiedene Verbindungen, die das zentrale Nervensystem beeinflußen können. Während der Wirksamskeitsprüfung dieser Medikamente gegen Krankheiten, stellten sie fest, dass einige von ihnen starke physische und emotionale Reaktionen ohne einen Verlust des Bewusstseins der Testperson verursachen können.
Dieser Prozess ist nicht, wie Medikamente normalerweise entwickelt werden. Im Regefall widmet sich die Forschung der Suche nach einer Ursache für eine Krankheit, gefolgt von der Entwicklung eines Medikaments, das die Auswirkungen dieser Krankheit heilen soll. Dies ist beispielsweise, wie Insulin-Therapie entwickelt wurde, sobald die Forschung zeigte, dass Diabetes durch Insulinmangel verursacht wird.

Die Pharma-Firma Smith, Kline & French testete ihre neues Medikament gegen Geisteskrankheit, genannt "Magic Bullet", Thorazine, an weniger als 150 psychiatrischen Patienten vor der Beantragung der FDA-Zulassung. Der Präsident des Unternehmens behauptete dennoch, dass Thorazine bei über 5.000 Tieren gründlich getestet worden sei und "für die menschliche Anwendung " verwendbar und sicher ist. Daraufhin folgte 1954 die Einführung auf dem US-Markt als Behandlung für Schizophrenie, Angst und bipolare Störung

Dies mag vielleicht ein drastisches Beispiel sein, soll aber auf die Gefahren solcher Medikamente und deren lasche Tests hinweisen. Psychiatrische Medikamente können schwere Nebenwirkungen und lang anhaltende Abhängigkeit verursachen. Eines der größten Probleme mit zeitlich begrenzten Tests besteht darin, dass diese nicht erlauben die Nebenwirkugnen über einen längeren Zeitraum eines Medikaments zu ermitteln. Wenn psychiatrische Medikamente für längere Zeit verwendet werden, können sie erhebliche und lang anhaltende Veränderungen an den neuronalen Funktionen einer Person verursachen. Nach nur wenigen Wochen auf einer psychoaktiven Droge wird die natürliche Abwehr des Gehirns geschwächt.

Es gibt zwei Arten von Medikamenten: Antidepressiva und Antipsychotika.

Die am häufigsten verschriebenen Antidepressiva sind selektive Serotonin-Reuptake-Inhibitoren oder SSRIs. Diese führen zu einer Zunahme von Serotonin, einer natürlich hergestellten Bio-Chemikalie, die die Funktion des Gehirns und der Nervenzellen unterstützt. Im Übermaß kann es aber auch zu Manie führen, weshalb eine entsprechende Dosierung sehr wichtig ist.

Antipsychotika wirkt indem es einen bestimmten Neurotransmitter namens Dopamin blockiert. Aber die Reduzierung von Dopamin kann auch unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Diejenigen, die unter der Parkinson Krankheit leiden, haben auch einen niedrigen Dopamin-Spiegel. Daher ist es keine besondere Überraschung, dass auch bei Menschen, die Antipsychotika einnehmen, Zittern und beeinträchtigte motorische Funktion erfahren. Weitere häufige Nebenwirkungen sind Gedächtnisverlust sowie reduzierte Lernfähigkeit, sowie Gewichtszunahme, Selbstmordgedanken und Apathie. Diese Symptome werden oft mit noch anderen Medikamenten behandelt, so dass viele Patienten mit einem täglichen Cocktail von Pillen in den Tag starten müssen.

Diese Anwendungsweise führt allerdings zum Teufelskreislauf. Nehem wir an, Sie nehmen ein SSRI und am Ende fühlen Sie sich manisch. Dies führt dazu, dass Sie mit manischer Depression diagnostiziert werden. Schließlich werden Sie mit einem zusätzlichen antipsychotischen Medikament behandelt, was ein andere Nebenwirkung verursachen kann, die dann wieder mit einem anderen Medikament behandelt werden muss. Und so weiter.

Aber es gibt noch weitere Gefahren: beispielsweise veröffentlichte der Neurowissenschaftler Nancy Andreasen ein Papier, das Antipsychotika mit Gehirnschrumpfung verbindet, was auf eine direkte Korrelation zwischen der Dosierung, der Dauer der Einnahme und der Verringerung der Hirngröße hindeutet.

Wenn die Leute aufhören SSRI zu nehmen, fallen ihre Serotoninspiegel drastisch nach unten. Und das Absetzen von Antipsychotika kann dazu führen, dass Dopamin ebenfalls sinkt. Dies kann zu einer Folge von unschönen Nebenwirkungen führen: Schlaflosigkeit, Apathie, Selbstmordgedanken, Mania - Symptome, die schwer von der Vorbehandlungsbedingung eines Patienten zu unterscheiden sind und dazu führen können, dass sie sich wieder auf die Medikamente stellen.

Das Absetzen von den Medikamenten kann quallvoll werden. Deshalb: überlegen Sie vorher, ob Sie nicht auch ohne diese Art von Medikamenten über die Runden kommen.

Merkwürdiger Zusammenhang: Als mehr psychiatrische Medikamente entwickelt wurden, nahm die Zahl der geistigen Erkrankungen in Amerika zu

Die Verkäufe von psychiatrischen Medikamenten sind in den letzten Jahren stark gestiegen.

In America ist die American Psychiatric Association (APA) verantwortlich für die Festlegung von Kriterien, die psychische Erkrankungen in den Vereinigten Staaten bestimmen. Die Vereinigung hat dazu vier Kategorien festgelegt:
  • Angststörungen, einschließlich Phobien und posttraumatische Belastungsstörung (PTSD).
  • Stimmungsstörungen wie schwere Depressionen und bipolare Störungen.
  • Impuls-Kontroll-Störungen, wie Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätsstörung (ADHS).
  • Substanzgebrauchsstörungen, einschließlich Alkoholismus und Drogenmissbrauch.
Diese Kategorien sind so weitreichend und umfassent definiert, dass das National Institute of Mental Health in einer Umfrage zwischen 2001 und 2003 festgestellt hat, dass 46 Prozent der Bevölkerung die Kriterien von mindestens einer psychischen Erkrankung erfüllen. Die meisten von ihnen haben die Kriterien für mehrere Diagnosen erfüllt und müssten oder könnten dann theoretisch mit Psychopharmaka behandelt werden.

Noch beunruhigender sind die Fakten zur Diagnose und Behandlung von psychischen Erkrankungen bei Kindern. In den 20 Jahren zwischen 1987 und 2007 hat sich die Zahl der mit einer psychischen Störung diagnostizierten Kinder um mehr als das Dreißigfache erhöht. Die jüngsten Patienten sind im Alter von zwei Jahren.

Wenn wundert es da noch, dass psychische Erkrankung mittlerweile die Nummer eins Behinderung bei Kindern ist? In den USA nehmen rund zehn Prozent aller zehnjährigen Jungen Medikamente gegen ADHS, während etwa 500.000 Kinder irgendeine Form von Antipsychotikum nehmen. Auch wenn in Deutschland die Zahlen ebenfalls steigend sind, wissen wir, das uns in wenigen Jahren blüht

Eigene Anwendung von psychiatrischen Medikamenten kann schlechtere Ergebnisse als Studienergebnisse sein

Können Sie sich noch an den Beginn dieses Beitrags zur Geschichte bzw. Entstehung von Psychopharmaka erinnern? Dass die "magische Pille" gegen Infektionskrankheiten wirken sollte und in Wahrheit vielleicht weniger Magie hat, als uns bekannt ist?

Ist eventuell der Beginn von "Überverschreibung" das Problem? Sicherlich hat jeder Mensch im Leben schwere Phasen. Auch so schwere Phasen bei denen er Unterstützung braucht. Solche Medikamente können kurzfristige zur Verbesserung einiger Symptome beitragen, aber langfristige Schäden an der Gehirn-Struktur verursachen. Diese Schäden können sogar irreparabel sein oder lange Zeit bestehen bleiben, nachdem die ursprünglichen Symptome nachgelassen haben.

Aus diesem Grund können Behandlungen gegen Schizophrenie und Depressionen die Symptome verschlimmern. Vor der Einnahme der Medikamente kann jemand Schizophrenie Anfälle haben, die ein Maximum von sechs Monaten dauerten, ausgeglichen durch ausgedehnte Perioden der Normalität. Aber nach der Behandlung können diese Phasen lebenslang und chronisch werden. Aber natürlich muss das nicht sein, viele Menschen profitieren auch von regelmäßiger Einnahme von Antidepressiva.

Doch bevor die "Überverschreibung" dieser Medikamente begonnen hatte, hatten sich auch viele Menschen von ihren Symptomen erholt und konnten danach ein gesundes Leben führen. Heute gibt es allerfings eine große Anzahl von Patienten, die auf eine langfristige medikamentöse Therapie eingestellt ist und sich nun chronisch krank fühlt.
Jonathan Cole, oft als der Vater der amerikanischen Psychopharmakologie bezeichnet, schrieb in einer Veröffentlichung im Jahr 1977 "Ist die Heilung schlimmer als die Krankheit?" In seinen wissenschaftlichen Arbeiten überprüfte Cole Beweise für langfristige Schäden, die durch psychoaktive Drogen verursacht wurden, einschließlich Studien, die zeigten, wie mindestens die Hälfte aller schizophrenen Patienten ohne Antidepressiva Leben konnte. Weitere Unterstützung bekam er von der Weltgesundheitsorganisation: die langfristige Verwendung von Antidepressiva führte zu einem erhöhten Risiko einer langfristigen Depression.

Gute Partner: Pharma-Unternehmen und Psychiater - und die Gesellschaft zahlt

Es ist kein Geheimnis, dass das Einkommen eines Arztes schnell mit der Fähigkeit, Medikamente verschreiben ansteigen kann. Zwischen 1950 und 1970 verdoppelte sich das Einkommen der Ärzte, vor allem dank der Zunahme der verfügbaren verschreibungspflichtigen Medikamente.
Während diese "Ärztekongresse" weiterhin behaupteten, "pädagogisch" zu sein, waren sie nichts weiter als gut geübte Werbung; Wenn jemand es wagte, über Dinge wie Nebenwirkungen zu sprechen, wurden sie nie wieder eingeladen und damit raus aus dem Spiel. Wenn Sie als anerkannter Forscher Ihrem Feld, vielleicht ein Psychiater an einer der führenden medizinischen Schulen waren, konnten Sie zwischen $ 2.000 und $ 10.000 pro Rede verdienen. Einfach verdientes Geld und zusätzlich steigt die Reputation.

Die Einnahmen im Jahr 1980 beliefen sich auf rund 10,5 Millionen US-Dollar; Bis 1987 war diese Zahl auf 21,4 Millionen Dollar gestiegen. An diesem Punkt eröffneten sie ein neues Büro in Washington und sprachen sogar offen darüber, wie Pharmakonzerne "Partner der Industrie" waren.
Doch während die APA und ihre Experten reich wurden, bezahlte die amerikanische Öffentlichkeit die Kosten. Ähnlich in Europa oder Deutschland. Gleiches Geschäftsmodell.

Im Jahr 2008 haben US-Bürger 170 Milliarden Dollar für psychosoziale Dienstleistungen ausgegeben, doppelt so viel wie sie im Jahr 2001 ausgegeben haben. Und es wird erwartet, dass sie auf 280 Milliarden Dollar im Jahr 2015 steigen. Das ist ein 240-Prozent-Anstieg seit 2001. Das Geld sprudelt für die Menschen in diesem Bereich.

In den USA zahlen Medicaid und Medicare-Programme wie Obamacare etwa 60 Prozent dieser Dienste, so dass am Ende sogar gesunde Steuerzahler das Psychopharma-Industrie Geld zahlen. In Deutschland ist es durch das Sozialsystem genau das selbe. Ein unglaubliches System.

Zusammenfassung (der Text wurde länger als ursprünglich veranschlagt, deshalb hier die Kurfassung): Die Geschichte der psychoaktiven Medikamente ist eine versörte Geschichte genauso wie die Beziehung zwischen Profiteuren und Opfern dieses Systems.
 Pharma-Unternehmen und die Psychiatrie Beruf befinden sich in einer korrupten Beziehung, um diese Medikamente zu fördern, und es gibt nur wenig Beweise, um ihre Behauptungen zu unterstützen, dass das, was sie tun und verschreiben, Geisteskrankheit heilen wird.

Wir sind gespannt, und wollen Ihnen deshalb hier uneingeschränkte Informationen zur Selbstinformation zu einem natürlichen Serotonin fördernden Wirkstoff (aus der Natur von der Griffonia Bohne und nicht synthetisch hergestellt aus dem Labor), genannt 5-HTP Kapseln, bereitstellen. Trotzdem: bei Problem und Fragen, immer einen Arzt konsolidieren.

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